Wie ich in den Himmel kam
"Wie ich in den Himmel kam" ist ein kleines und vielleicht sogar auf den ersten Blick eher unscheinbares Büchlein, und doch hat es mich sehr angesprochen und bewegt. Hier geht es um die möglichen Gedanken des Schächers am Kreuz. Einem Mann, der mit Jesus starb und dann in die Herrlichkeit ging.
Natürlich sind diese Gedanken fiktiv, sie stehen nicht genauso in der Bibel, und doch bewegen sie sich im Rahmen des Möglichen und bewegen sich zwischen den wenigen Sätzen, die die Schrift uns überliefert.
Gleichzeitig sieht man durch die Augen dieses Mannes auch auf die Leiden Jesu, auf das, was er erdulden musste. Das ganze Geschehen ist realistisch beschrieben, und geht in seiner bildhaften und ruhigen Art zutiefst ins Herz und regt zum Nachdenken an.
Ich habe das Buch zügig lesen können. Die Zeilen sind leicht verständlich, mit vielen Bibelversen angereichert, und sprechen davon, dass Jesu Gnade den Menschen errettet.
"Ich bin der Beweis: Man kommt nicht in den Himmel, weil man gut lebt … Man kommt in den Himmel, weil Jesus gut ist." Zitat S. 46 und 47
Dieses Zitat hat mich so ermutigt und gestärkt, denn genauso ist es.
Jede Seite dieses Büchleins habe ich als Einladung gesehen, zu Jesus zu kommen, und das hat mir sehr gut gefallen.
"Wie ich in den Himmel kam" ist ein gutes Buch voller Kraft und der Botschaft von Jesu Erlösungswerk.